Um nichts dem Zufall zu überlassen, fuhren Margot, Lucia, Peter und Franz zwei Wochen vor dem geplanten Termin im Frühjahr nach Salzburg um alle Sehenswürdigkeiten eingehend zu studieren und die Gaststätten zu begutachten.

26 Saphir Mitglieder und Freunde starteten in der Früh um 8 Uhr in Holzkirchen mit einem Bus um unser erstes Ziel anzusteuern. Das Wetter war für uns perfekt, stets trocken mit gelegentlichem Sonnenschein. Am Salzbergwerk in Berchtesgaden angekommen, mussten sich natürlich alle in die obliga­torischen Schutz­anzüge hineinzwängen, und es ging mit der Grubenbahn in den Schacht. Wir wanderten durch die heute nicht mehr benutzten Gänge. Die Geschichte des Salzbergbaus der letzten 100 Jahren wurde anschaulich erklärt. Natürlich durften wir auch zwei der alten Grubenrutschen benutzen.

Mittags kehrten wir im Echostüberl am Königsee ein. Die erfolgreiche Miesbacher Rennrodlerin Natalie Geisenberger trainierte schon als Kind dort im Eiskanal.

Weiter brachte uns der Bus nach Salzburg. Dort führten uns unsere Guides mit vielen Erklärungen durch den Mirabellgarten in die Altstadt u.a. zu den Mozartgedenkstätten. Zum Abschluss wanderten wir über den Höhenwanderweg Mönchsberg direkt in einen Biergarten.

Während der Heimfahrt wurden den Teilnehmern noch Quizfragen gestellt und die richtige Antwort mit einer Mozartkugel belohnt:

  • wusstet ihr noch, wer neben Mozart im Salzburger Dom getauft wurde? Ja, Joseph Mohr, der Stille Nacht, Heilige Nacht geschrieben hat
  • Wie heißt der Bildhauer der Mozartstatue, am Mozartplatz? Ludwig von Schwanthaler, der auch die Bavaria auf der München Theresienwiese steht
  • Was ist das Wahrzeichen von Salzburg? Die Festung Hohensalzburg, eine der größten Burganlagen Europas

Alle Teilnehmer fanden, dass es ein gelungener Tag war, schöne Gespräche in netter Stimmung geführt werden konnten und ein ansprechendes Programm ausgewählt wurde.

FS/WU